Wie lässt sich Heimat neu denken, wenn Zugehörigkeit ständig ausgehandelt werden muss?
Stimmen aus der Publikation treten in Dialog, widersprechen sich, ergänzen einander und verweben sich zu einem gemeinsamen Erzählraum. So entsteht ein literarisch-performativer Abend, der Heimat aus einer postmigrantischen Perspektive verhandelt und danach fragt, wie Zugehörigkeit, Sprache und Erinnerung plural gedacht, erzählt und gelebt werden können.
Infos



