Mehr Dialog
in einer religiös und weltanschaulich
pluralen
Gesellschaft.

Unsere nächsten Veranstaltungen
29.05.2024
Ausgebucht - Der Kraft- und Wallfahrtsort MariasteinChristentum
Das ganze Jahr über und seit mehr als 600 Jahren pilgern Menschen aus verschiedenen Religionen und Kulturen zum Wallfahrtsort Mariastein. Mariastein gilt auch als Kraftort. Die Klosteranalage ist idyllisch gelegen und strahlt Ruhe und Frieden aus. Die Gnadenkapelle, eine umgebaute Höhle im Felsen unterhalb der Klosterkirche, wird besonders oft besucht.
Den Benediktiner-Mönchen, die im Kloster leben, ist Gastfreundschaft eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Sie kümmern sich um die etwa eine Viertelmillion Menschen, die jährlich den Weg zum Marien-Wallfahrtsort finden.
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06.06.2024
Der Sinn des LebensReligion - Migration - Zeitfragen
Die Frage nach dem Sinn des Lebens hat den Bestseller-Autor Manfred Lütz sein ganzes Leben lang umgetrieben. Man kann den Sinn des Lebens denken, deshalb hat er Philosophie studiert. Man kann ihn glauben, deshalb hat er Theologie studiert. Man kann den Sinn des Lebens spüren, auch deswegen ist er Psychiater und Psychotherapeut geworden. Aber wie und wo kann man den Sinn des Lebens sehen?
Hier erwartet Sie ein einzigartiges, multimediales Abendseminar für alle Sinne auf den Spuren von Sinn und Ewigkeit.
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26.06.2024
LebensstationenReligion - Migration - Zeitfragen
Im Leben der Menschen spielt die Zeit eine entscheidende Rolle. Wir zählen die Geburtsjahre und wissen in der Regel, wie alt wir sind und in welchem Jahr unsere Kinder auf die Welt gekommen sind etc. Verschiedene Lebensstationen folgen einander. Schicksalsschläge können tiefe Einschnitte im Lebenslauf bedeuten.
Wie beschreiben das Vertreter:innen verschiedener Religionen aus ihrer Perspektive? Wie wird etwa die Geburt gefeiert und welche Bedeutung hat sie? Welche allgemeinen oder spezifischen Rituale gibt es in verschiedenen Kulturen und religiösen Traditionen?
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02.09.2024
Jüdisch Leben im mittelalterlichen ZürichJudentum
Frau Minne war eine verwitwete Geschäftsfrau und Eigentümerin eines vornehmen Hauses an der Brunngasse 8 im mittelalterlichen Zürich. Sie gab um 1330 prächtige Wandmalereien im Stil der berühmten Manessischen Liederhandschrift in Auftrag. Ihre beiden Söhne fielen, wie andere jüdische Bewohner:innen, dem Zürcher Pogrom von 1349 zum Opfer.
Wer sie war und warum sie für die jüdische Identität der Stadt Zürich wichtig ist, erfahren wir auf einer Führung mit Kunsthistorikerin Laura Falletta im Kleinmuseum «Schauplatz Brunngasse», der damaligen Wohnstätte von Frau Minne.
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