Mehr Dialog
in einer religiös und weltanschaulich
pluralen
Gesellschaft.

Unsere nächsten Veranstaltungen
28.05.2026
Gottes Wort und FrauenstimmenIslam
Im Vortrag von Dina El Omari werden zentrale Ansätze einer zeitgemässen, genderbewussten Auslegung des Korans vorgestellt. Sie zeigt auf, wie patriarchale Lesarten historisch gewachsen sind – und dass der Koran selbst, in seinem ethischen Kern, die Gleichwertigkeit, Gerechtigkeit und Würde aller Menschen betont.
Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für feministische Theologie, islamische Studien oder interreligiöse Diskurse interessieren.
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02.06.2026
Über multiple religiöse Identität sprechenReligion - Migration - Zeitfragen
Religiöse Identität ist für viele Menschen von mehreren Faktoren geprägt und entsprechend vielfältig. Menschen beziehen sich in ihrer persönlichen Spiritualität, Zugehörigkeit, Biografie und religiösen Praxis oft auf mehr als nur eine religiöse Tradition oder Weltanschauung.
Davon hören wir und darüber sprechen und reflektieren wir gemeinsam mit Persönlichkeiten, die durch ihre Lebensgeschichte von multipler Identität unterschiedlich berührt sind und ihren eigenen Umgang damit gefunden haben.
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09.06.2026
Hoffnung denkenReligion - Migration - Zeitfragen
In einer Zeit, die von Krisen, Konflikten und gesellschaftlicher Polarisierung geprägt ist, suchen viele Menschen nach neuen Erzählungen des Miteinanders.
Gemeinsam sprechen die beiden Autorinnen, Joana Osman und Dr. Mirjam Zadoff, über individuelle und gesellschaftliche Wege, Frieden nicht nur als politisches Ziel, sondern als persönliche und gemeinschaftliche Praxis zu verstehen – über Grenzen hinweg, im Angesicht von Unsicherheit, Angst und Hoffnung.
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23.06.2026
«Gedenken neu denken»Judentum
In ihrem neuen Buch plädiert Susanne Siegert für eine zeitgemässe Gedenkarbeit, die sich von der oftmals «einstudierten» kollektiven Rückschau löst.
Bei dieser Lesung stellt die preisgekrönte Autorin ihr aktuelles Werk vor und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Content Creatorin. Über soziale Medien vermittelt sie Wissen über die Shoah an ein junges Publikum – engagiert, zugänglich und mit grosser Wirkung.
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