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Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami
studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Frankfurt am Main, Marseille, Paris und Berlin. 2004 promovierte sie am Europäischen Hochschul-Institut in Florenz im Department Social and Political Sciences. Seit 2009 ist sie Principal Investigator an der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies, seit 2015 W2-Professorin am Institut für Islamwissenschaft, wo sie den Profilbereich Islam in Europa leitet. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Religionspolitiken in Europa, Säkularismus, Politische Theorie, Geschlechterfragen und islamische Bewegungen in Europa.
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Rabbiner Dr. h.c. Ruven Bar Ephraïm
studierte Bibelwissenschaften und jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Er erlangte den «Master of Hebrew Letters» des Hebrew Union College und erhielt die rabbinische Befugnis. Seit 2007 ist er Rabbiner in der jüdischen liberalen Gemeinde Or Chadasch in Zürich.
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Dr. Deborah Barer
ist Senior Faculty Member am Shalom Hartman Institute of North America. Ihr Schwerpunkt liegt auf talmudischen Ansätze für Entscheidungsfindungsprozesse und deren Anwendung auf das moderne Leben.
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Imam Muris Begovic
ist Islamwissenschaftler und Präsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und des Vereins Qualitätssicherung der Muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen (QuaMS). Er ist der erste muslimische Armeeseelsorger der Schweiz.
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Prof. Dr. Reinhold Bernhardt
wurde von der Theologischen Fakultät in Heidelberg promoviert und habilitiert. Er lehrte bis 2024 als Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät in Basel. Sein zentralster Arbeitsschwerpunkt ist die Theologie der Religionen, in der es um die Beziehung des christlichen Glaubens zu anderen Religionen geht.
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Dr. Angela Bhend
ist Historikerin. Sie war wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel, wo sie über jüdische Warenhausgründer in der Schweiz promovierte. Sie ist Mitherausgeberin des Buches «Jüdischer Kulturraum Aargau» und Kuratorin beim jüdisch-christlichen Vermittlungsprojekt «Zentrum Doppeltür».
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Rabbiner Dr. David Bollag
ist emeritierter modern-orthodoxer Rabbiner und Dozent für Judaistik an der Universität Luzern.
Er ist im interreligiösen Dialog engagiert und war während vieler Jahre Mitglied der Jüdisch/Römisch-katholischen Gesprächskommission und der Evangelisch-Jüdischen Gesprächskommission in der Schweiz.
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Michel Bollag
studierte Tora in Jerusalem, Pädagogik, Psychologie und Philosophie in Zürich. Er war Fachreferent Judentum und Co-Leiter am ZIID und ist Empfänger des Herbert Haag Preises 2025.
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Peter Bollag
studierte Deutsch, Geschichte und Medienwissenschaft an der Universität Basel. Er ist jüdischer Projektleiter der Christlich-Jüdischen Projekte Basel (CJP) und war Chefredaktor der Jüdischen Rundschau Basel und des Israelitischen Wochenblatts sowie Redaktor beim Regionaljournal des Schweizer Radio SRF.
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Steffi Bollag
ist Präsidentin der Israelitischen Gemeinde Basel IGB, Pflegefachperson und Hebamme. Bis zu ihrer Pensionierung war sie Direktorin eines Alterspflegeheims.
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Barbara Brawand
ist Mediävistin, Schriftstellerin, Komponistin und Sängerin. Sie hat einen M.A. in Deutscher Literatur und Sprachwissenschaften von der Universität Zürich.
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Dr. Angela Büchel Sladkovic
studierte Theologie, Philosophie und Erwachsenenpädagogik. Seit 2018 ist sie theologische Fachmitarbeiterin bei Kirche im Dialog (Römisch-Katholischen Kirche Region Bern). Sie ist interreligiös engagiert im Haus der Religionen, beim Interreligiösen Frauenparlament und der Gemeinschaft Christen und Muslime Schweiz GCM.
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Saba-Nur Cheema
wuchs in Frankfurt als Kind pakistanischer Flüchtlinge auf. Sie ist Politologin und Antirassismus-Trainerin und berät unter anderem die deutsche Bundesregierung zu Fragen der Islamfeindlichkeit.
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Martin Conrad
ist Theologe und Seelsorger. Er vertritt im Forum der Religionen Zürich die Römisch-Katholische Kirche des Bistums Chur. Er arbeitet als Seelsorger in der Pfarrei St. Peter und Paul Zürich. Daneben ist er Beauftragter des Generalvikars für die ökumenischen Seelsorgestellen. Zu den ökumenisch geführten Seelsorgestellen gehören die Flughafenkirche, die Bahnhofkirche, die Gefängnisseelsorge, die Seelsorge für Polizei und Rettungskräfte, Asylzentrenseelsorge und die Internetseelsorge.
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Yasemin Duran
ist Islamische Theologin, Religionspädagogin, Seelsorgerin, Projektleiterin bei Zürich Kompetenz und Projektkoordinatorin Religion bei der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich VIOZ.
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Prof. Dr. Amir Dziri
lehrt als Professor für Islamische Studien an der Universität Freiburg und ist Leiter des Schweizerischen Zentrums für Islam und Gesellschaft. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Fragen islamischer Hermeneutik, Tradition und Moderne sowie mit der Rolle des Islams in europäischen Gesellschaften. Mit seinem Ansatz verbindet er wissenschaftliche Reflexion mit gesellschaftlichem Dialog und öffnet neue Perspektiven auf das Verhältnis von Religion, Kultur und Wandel.
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Pfarrerin Prof. Dr. Kathy Ehrensperger
ist Judaistin und evangelisch-reformierte Theologin. Sie hatte die Forschungsprofessur Neues Testament aus jüdischer Perspektive am Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam inne. Zuvor lehrte sie unter anderem an der University of Wales, der Universität von Südafrika, dem Theologischen Seminar in Kuala Lumpur sowie an der Berliner Humboldt-Universität. Ehrensperger ist koordinierende Herausgeberin der Encyclopedia of Jewish-Christian Relations. In ihrer Forschungstätigkeit und ihren zahlreichen Publikationen widmet sie sich vor allem der Untersuchung anti-jüdischer Stereotypen in neutestamentlicher Exegese und Theologie, sowohl im deutschsprachigen als auch im anglo-amerikanischen Raum, insbesondere im Bereich der Paulus-Forschung, und sucht nach Interpretationsansätzen zu deren Überwindung.
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Dr. Almedina Faković
studierte Philosophie und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und schloss mit dem Magister Artium ab. Ihre Abschlussarbeit widmete sie der islamischen Mystik («Der Weg zur Gotteserkenntnis in der islamischen Mystik»), ein Thema, das sie auch in ihrer späteren Forschung weiterverfolgte. An der Eberhard Karls Universität Tübingen promovierte sie 2021 im Fach Islamische Theologie mit einer Arbeit zu islamisch-mystischen Netzwerken in Europa («Das Beispiel der Sufi-Bewegung von Hazrat Inayat Khan») und erlangte den Titel Dr. phil. Während ihrer Promotionszeit war sie Kollegiatin im von der Stiftung Mercator geförderten Graduiertenkolleg Islamische Theologie. Von 2021 bis 2024 war sie Forschungsmitarbeiterin am Lehrstuhl für Islamische Theologie an der Universität Luzern. Seit 2023 leitet sie dort das Masterprogramm Philosophy, Theology and Religions (PhilTeR) an der Theologischen Fakultät.
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Laura Falletta
studierte Kunstgeschichte im globalen Kontext und Iberoromanistik mit Schwerpunkt Architektur an der Universität Zürich und an der Universidade de São Paulo. Seit April 2024 ist sie Kuratorin am «Schauplatz Brunngasse».
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Hans Fässler
ist Historiker, Politiker, Kabarettist, politischer Aktivist und pensionierter Englischlehrer. Er engagiert sich sowohl innerhalb von politischen Institutionen als auch in Basisbewegungen und schreibt Beiträge für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und andere Publikationsorgane.
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Dr. Stephan Feldhaus
ist römisch-katholischer Theologe und christkatholischer Priester. Er lehrt an der Universität Basel und war viele Jahre Führungsverantwortlicher in zwei weltweit tätigen Grosskonzernen.
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Prof. Dr. Karim Fereidooni
ist Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Rassismuskritik in pädagogischen Institutionen, Schulforschung und Politische Migrationsgesellschaft und Diversitätssensible Lehrer:innen-Bildung.
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Prof. Dr. Irmtraud Fischer
ist Universitätsprofessorin für Alttestamentliche Bibelwissenschaft an der Universität Graz. Nach ihrer Promotion (1988) und Habilitation (1993) lehrte sie u. a. in Bonn sowie als Gastprofessorin in Marburg, Wien, Bamberg, Jerusalem und Rom. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der feministischen Exegese und der Theologischen Frauenforschung. Sie leitet das internationale Editionsprojekt Die Bibel und die Frauen und ist Mitherausgeberin zahlreicher Publikationen, darunter die Trilogie Gottesstreiterin, Gotteskünderinnen und Gotteslehrerinnen.
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Oded Fluss
ist Bibliothekar und Archivar. Er co-leitet die Bibliothek der Israelitische Cultusgemeinde Zürich (ICZ).
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Thomas Gamma
hat Deutsche Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte studiert und leitet das Museum Schauplatz Brunngasse.
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Pfarrer Ueli Greminger
studierte Theologie in Zürich und Wien. Er war viele Jahre reformierter Pfarrer in Henggart und bis zu seiner Pensionierung an der Zürcher Altstadtkirche St. Peter. Er ist Autor von Büchern über humanistische Theologen wie Erasmus von Rotterdam, Sebastian Castellio und Bernardino Ochino.
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Sandra Gold
ist Autorin, Filmregisseurin und Produzentin. Ihre grosse Leidenschaft galt zunächst dem Schauspiel, Tanz und dem Theater. Die Neugier an philosophischen, ethischen, psychologischen und religiös-spirituellen Fragen motivierte sie zu einem geisteswissenschaftlichen Studium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. 2009 begann sie ihre Arbeit für das Bayerische Fernsehen.
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Abduselam Halilovic
studierte Islamwissenschaft, Geschichte der Neuzeit, Politikwissenschaft und Religionsphilosophie an der Universität Zürich. Er ist als Stellvertretender Geschäftsleiter der Muslimischen Seelsorge Zürich (QuaMS) tätig und promoviert zum Thema «Aushandlung von Islam und Säkularität im Schweizer Kontext am Beispiel muslimischer Grabfelder in öffentlichen Friedhöfen» am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) der Universität Fribourg.
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Lamya Hennache
ist Juristin. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Vorstand Gemeinschaft Christen und Muslime in der Schweiz (GCM).
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Prof. Dr. Andreas Heuser
ist Professor für Aussereuropäisches Christentum an der Universität Basel. Er ist Spezialist für die weltweite Pfingstbewegung.
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Samuel Hug
ist ärztlich geprüfter Fastenleiter dfa. Seit 2024 ist er Fastenbegleiter bei HEKS/Fastenaktion und unterstützt Fastengruppen im Rahmen der Ökumenischen Kampagne.
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Barbara Hutzl-Ronge
lebt als freischaffende Autorin in Zürich. Sie bietet Stadtführungen, Wanderungen und Vorträge rund um die Themen Religion und Gesellschaft an. Sie ist Autorin mehrerer Bücher, etwa von «Zürich. Spaziergänge durch 500 Jahre überraschende Stadtgeschichten».
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Dr. Benjamin Idriz
studierte Islamwissenschaften und Islamische Theologie. Er ist Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg e.V. und Vorsitzender des «Münchner Forums für Islam e.V.» (MFI).
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Lea Kalisch & Rabbi T
Lea Kalisch aka REBBETZIN LEA ist eine in der Schweiz geborene, in New York aufgewachsene jüdische Sängerin, Songwriterin, Produzentin und Entertainerin.
Im Jahr 2020 wurde sie mit ihrer Debüt-Single und dem dazugehörigen Musikvideo «Eshet Chayil» als die «Eshet Chayil des Hip-Hop» bekannt. Seitdem wird sie auf der Strasse von Fremden angesprochen, die sie als #shtreimalgirl erkennen.
Lea kreiert eklektische, «JEWCY» Musik, die Sprachen und Stile wie ein Smoothie miteinander vermischt. Von chassidischen Klängen bis zu Hip-Hop, von Rap bis Rumba – sie macht alles. Sie ist eine SHTETL Neshume und eine jüdische Glamour-Queen.
Ihr Ziel: Am Super Bowl auf Jiddisch zu singen – mit einem Shtreimal auf dem Kopf!
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Dr. Eva Keller
ist Naturwissenschaftlerin, Hebräischlehrerin und Theologin.
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PD Dr. Navid Kermani
ist Schriftsteller, Publizist und Orientalist. Er wurde mit zahlreichen renommierten Kultur- und Literaturpreisen ausgezeichnet. 2015 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
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Prof. Dr. Ralph Kunz
ist Professor für Praktische Theologie mit den Schwerpunkten Seelsorge, Predigt und Gottesdienst an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich, Leiter des Center for the Academic Study of Christian Spirituality der Universität Zürich, Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie (WGTh), der International Academy of Practical Theology und der Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität.
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Dr. Maria Lissek
ist Kirchenhistorikerin. Sie hat zu interreligiösen Begegnungen im Mittelalter an der Universität Bern promoviert und ist Mitherausgeberin der Reihe "theos - theologisch bedeutsame Orte der Schweiz" beim Schwabe Verlag. Seit 2025 leitet sie den Bereich der Fort- und Weiterbildung am theologisch-pastoralen Bildungsinstitut der deutschschweizerischen Bistümer TBI.
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Mirjam Läubli
studierte Germanistik, Religionswissenschaft und spanische Literatur in Zürich und Sevilla. Sie ist seit 2015 Geschäftsführerin des Zürcher Forum der Religionen, einer Fachstelle für interreligiösen Dialog.
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Prof. Dr. Gerhard Langer
ist Theologe und Judaist sowie Professor für Judaistik an der Universität Wien. Nach Studien in Theologie, Philologie und Judaistik in Salzburg und Wien promovierte und habilitierte er sich mit Arbeiten zu biblischen und rabbinischen Themen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die jüdische Kulturgeschichte der Antike, rabbinische Literatur und der jüdisch-christliche Kulturtransfer; zudem ist er als Krimiautor tätig.
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Markus Largiadèr
wohnt in Bregenz, arbeitet als Heilpädagoge, in der Freizeit lautet sein Motto „Sport und Musik“. Am allerliebsten trägt er Lieder von Bob Dylan vor.
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Dr. h.c. Rifa‘at Lenzin
studierte Islamwissenschaft, Religionswissenschaft und Philosophie in Neu Dehli, Zürich und Bern. Sie war mehrere Jahre Fachreferentin Islam am ZIID. Sie ist Mitglied des Interreligiösen Think-Tank der Schweiz und Präsidentin von IRAS COTIS.
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Dr. Hanno Loewy
ist Literatur- und Filmwissenschaftler, Ausstellungsmacher und Publizist. Von 1995 bis 2000 Gründungsdirektor des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt am Main, seit 2004 Direktor des Jüdischen Museums Hohenems in Österreich.
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Prof. Dr. Marie-Therese Mäder
ist Religions- und Medienwissenschaftlerin. Sie promovierte zum Verhältnis von Film und Religion und habilitierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Darstellungen religiöser Gemeinschaften in den Medien. Sie lehrt als Privatdozentin an der LMU München sowie am Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik der Universität Zürich und unterrichtet Medienethik an den Fachhochschulen Bern und Graubünden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Religion, Medien, Film und Öffentlichkeit.
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Prof. Dr. Jamal Malik
ist emeritierter Professor für Islamwissenschaft an der Universität Erfurt. Er erwarb seinen Magister in Islamwissenschaft und Politikwissenschaft an der Universität Bonn, promovierte an der Universität Heidelberg und war Postdoktorand an der Universität Bamberg. Malik war Inhaber des Lehrstuhls für Religionswissenschaft an der Universität Derby (1998-99). Er ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und Fellow der Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland. Seine Forschungsschwerpunkte sind der Islam in Südasien und Muslime in Europa.
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Prof. Dr. Daniel C. Matt
ist Lehrer für jüdische Spiritualität und einer der weltweit führenden Experten für Kabbala und Sohar. Er erhielt seinen Ph.D. an der Brandeis University und war Professor an der Graduate Theological Union in Berkeley, Kalifornien. Er hat zudem an der Stanford University und der Hebräischen Universität Jerusalem gelehrt.
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Prof. Dr. Meron Mendel
wuchs in einem Kibbuz auf, studierte in Haifa und in München Pädagodik und Jüdische Geschichte, promovierte in Frankfurt und ist heute Professor für Soziale Arbeit und Leiter der Bildungsstätte Anne Frank.
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Pfarrerin PD Dr. Regine Munz
ist Autorin und Privatdozentin für Systematische Theologie an der Universität Basel. Sie arbeitet als Psychiatrieseelsorgerin. Sie veröffentlichte diverse Schriften zum Verhältnis von Literatur und Religion, Religionsphilosophie, Philosophinnen, Scham und Gnade.
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Priester Ephraïm Nandlu SJ
ist Jesuit, Theologe und kongolesischer Priester.
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Prof. Dr. Dina El Omari
ist Islamwissenschaftlerin und Theologin an der Universität Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der islamischen Hermeneutik, der feministischen Koranexegese und Fragen der Geschlechtergerechtigkeit im Islam. Sie gilt als eine der profiliertesten Vertreterinnen einer kontextuellen und geschlechtergerechten islamischen Theologie im deutschsprachigen Raum. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit engagiert sie sich im interreligiösen Dialog und in der Bildungsarbeit zu Islam und Gender.
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Joana Osman
ist die Tochter eines palästinensischen Vaters und einer deutschen Mutter. Sie studierte Amerikanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und war 2012 Mitbegründerin der Friedensbewegung »The Peace Factory«.
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Heidi Ottiker
(kfm. Angestellte, Familienmanagerin, Zusatzausbildung für Aktivierungstherapie) ist in vierter Generation in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage aufgewachsen. Als ehrenamtlich tätiges Mitglied arbeitete sie in der Kinder- sowie Jugendbetreuung und leitete ebenso die Frauenorganisation in verschiedenen Gemeinden. Zurzeit ist sie zusammen mit ihrem Mann als Landesbeauftragte für interreligiöse Beziehungen berufen.
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Jürg Ottiker
(dipl. Bauingenieur FH/SIA) trat vor gut 50 Jahren der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei. Als ehrenamtlich tätiger Priestertumsträger amtierte er verschiedentlich als Gemeindevorsteher und -Betreuer, Lehrer und leitete diverse Tagungen, Seminare sowie Camps für alle Altersstufen. Zurzeit ist er zusammen mit seiner Frau als Landesbeauftragter für interreligiöse Beziehungen berufen.
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Kerstin Paul
ist Judaistin und Bibliothekarin. Sie co-leitet die Bibliothek der Israelitische Cultusgemeinde Zürich (ICZ).
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Prof. Dr. Jacques Picard
ist Historiker und Kulturwissenschaftler an der Universität Basel. Er gilt als Kenner der Kulturgeschichte der Bilder und der Geschichte des europäischen Judentums, ausgezeichnet mit einem National Jewish Book Award.
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Daniel Reichenbach
ist Grafiker und Kinderbuchillustrator in Zürich. Die Kenntnisse zur arabischen Kalligrafie hat er in den 90ern während seiner Kairo-Aufenthalte erworben. Seither entwickelt und verbessert er seine Handschrift stetig und bietet Schriftlösungen für redaktionelle oder grafische Anwendungen an. In Museen, Schulen oder in seinem Atelier führt er Workshops durch, bei denen er sein Wissen an Kinder und Erwachsene weitergibt.
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Pfarrerin Kathrin Rehmat
ist Pfarrerin an der ökumenischen Predigerkirche in Zürich. Sie ist im Vorstand der Gemeinschaft Christen und Muslime in der Schweiz (GCM) und engagiert sich seit Jahrzehnten für den interreligiösen Dialog.
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Miriam Rosenthal
ist eine in Zürich ansässige Psychologin (lic. phil. FSP), diplomierte Mediatorin (SVM) sowie Paar- und Familientherapeutin. Sie studierte Psychologie mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychopathologie an der Universität Zürich und absolvierte eine interdisziplinäre Mediationsausbildung am IEF Zürich und zak Basel. In ihrer langjährigen Praxis bietet sie Mediation, Therapie, Supervision und Coaching an und ist Mitbegründerin des Mediationszentrums Bellevue Mediation.
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Dr. Brigitta Rotach
doktorierte im Grenzbereich zwischen Theologie und Kunst. Sie war langjährigen Redaktorin bei SRF «Sternstunde Religion», Programmleiterin im Haus der Religionen – Dialog der Kulturen und Koordinatorin der Sigi Feigel-Gastprofessur für jüdische Studien (UZH). Zudem ist sie Gründungsmitglied von «Yesh! Neues aus der jüdischen Filmwelt». Seit 2023 ist sie Co-Präsidentin der Jüdischen Liberalen Gemeinde (JLG) «Or Chadasch» in Zürich und Projektleiterin der Hebräischwoche.
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Prof. Dr. Ulrich Rudolph
ist emeritierter Professor für Islamwissenschaft an der Universität Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der islamischen Philosophie, insbesondere der klassischen arabischen und persischen Tradition, sowie der Geschichte der islamischen Theologie. Als Herausgeber der mehrbändigen Buchreihe «Grundriss der Geschichte der Philosophie: Philosophie in der islamischen Welt» gilt er als einer der führenden westlichen Experten auf diesem Gebiet.
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Prof. Dr. Christian Rutishauser SJ
ist ein Schweizer Jesuit, Judaist und Theologe, der sich seit Jahrzehnten im christlich-jüdischen Dialog engagiert. Nach Studien in Theologie und Judaistik sowie Forschungsaufenthalten in Israel und den USA war er als Bildungsleiter, Seelsorger und Provinzial der Schweizer Jesuitenprovinz tätig. Seit 2024 ist er Professor für Judaistik und Theologie an der Universität Luzern und leitet das Institut für Jüdisch-Christliche Forschung.
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Šejma Šaban
kommt aus Bosnien und lebt in Istanbul, wo sie die Akademie der traditionellen Künste besucht hat. Sie beschäftigt sich seit 10 Jahren insbesondere mit der Osmanischen Kunst der Illumination, die sie in Manuskripten und an den Rändern kalligraphischer Texte verwendet. Ihre Kunst wurde in zwei grossen Ausstellungen in Sarajevo 2020 und Skopje 2021 gezeigt.
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Prof. Dr. Konrad Schmid
studierte Theologie an den Universitäten Zürich, Greifswald und München. Er ist Professor für alttestamentliche Wissenschaft und frühjüdische Religionsgeschichte an der Universität in Zürich.
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Peter Schneeberger
ist Präsident des «Dachverband Freikirchen.ch und christliche Gemeinschaften Schweiz». Er ist Dozent für Praktische Theologie am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc), wo er in den 1990er Jahren auch selbst Theologie studiert hat. Er ist zudem Vorsitzender des Gemeindeverbands FEG Schweiz.
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Dr. Peter Schwagmeier
ist Dozent an der Universität Bern für Hebräisch und Aramäisch.
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Susanne Siegert
geboren 1992, ist Journalistin und eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Für ihre innovative und engagierte Arbeit wurde sie 2024 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet, 2025 erhielt sie den Margot Friedländer Preis. Siegert lebt in Leipzig.
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Pfarrer Dr. Miroslav Simijonović
ist Theologe und Kunsthistoriker. Er ist Dozent für Geschichte der kirchlichen Künste, Architektur und Archäologie an der theologischen Fakultät Sv. Sava in Libertyville – Chicago. Er ist Vorstandsmitglied und wissenschaftlicher Partner des serbischen Instituts in der Schweiz sowie Erzpriester-Stavrofor der serbisch-orthodoxen Kirchgemeinde Maria Entschlafen Zürich.
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Samuel Stern
ist (historisch-)politischer Bildner. Er studierte Politologe, Öffentliches Recht und Judaistik in Tübingen, Liège, Heidelberg und Jerusalem. Er war als Bildungsreferent u.a. für die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg aktiv. Er konzipierte und führte Workshops zu den Themenbereichen Populismus, Antisemitismus und Rassismus, sowie Planspiele zur Demokratieförderung durch. Zurzeit ist er Bildungsreferent mit Schwerpunkt israelbezogener Antisemitismus und Projektleiter des Kompetenznetzwerks bei der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main.
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Prof. Dr. Natan Sznaider
ist ein israelischer Soziologe und emeritierter Professor an der Akademischen Hochschule in Tel Aviv. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen politische Theorien, globale Erinnerungskulturen und die Shoah aus soziologischer Perspektive. Er war unter anderem als Gastprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig und wurde 2024 mit dem Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung ausgezeichnet.
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Prof. Dr. Christoph Uehlinger
studierte Theologie, Ägyptologie und Altorientalistik in Freiburg (Schweiz), Jerusalem, Bern und London. Nach Promotion (1989) und Habilitation (1993) in Freiburg (Schweiz) war er bis 2003 am dortigen Biblischen Institut tätig. Von 2003 bis zur Emeritierung 2024 war er ordentlicher Professor für Historische und vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Zürich. Er leitete das Religionswissenschaftliche Seminar und war u. a. Co-Leiter des universitären Forschungsschwerpunkts „Asien und Europa“. Zahlreiche Herausgeberschaften und Funktionen in Fachgesellschaften prägen sein wissenschaftliches Wirken, insbesondere im Bereich der religionsgeschichtlichen und altorientalischen Forschung.
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Samuel van der Maas
ist Intrafaith Liaison Officer der Weltweiten Evangelischen Allianz.
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Prof. Dr. Klaus von Stosch
ist Lehrstuhlinhaber für Systemische Theologie unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftlicher Herausforderungen an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. Er studierte Katholische Theologie und Geschichte in Bonn und Fribourg in der Schweiz sowie Philosophie und Volkswirtschaft mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspolitk wiederum in Bonn. Stosch promovierte im Fach Dogmatik und habilitierte in Fundamentaltheologie in Münster.
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Rabbiner Bea Wyler
wurde 1995 am Jewish Theological Seminary in New York zum Rabbiner ordiniert. Sie wirkte als Gemeinderabbiner in Nordwestdeutschland und unterrichtete Rabbinische Literatur an der Universität in Oldenburg. Seit 2004 lebt sie wieder in der Schweiz, wo sie u.a. publizistisch tätig ist und sich wieder vermehrt mit Ernährungsfragen beschäftigt.
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Prof. Dr. Israel Yuval
ist emeritierter Professor für Jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem und Gründer des interdisziplinären Forschungszentrums Scholion. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der gegenseitigen Wahrnehmung von Juden und Christen in Spätantike und Mittelalter. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bialik-Preis und dem Bundesverdienstkreuz am Bande.
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Dr. Mirjam Zadoff
studierte Geschichte und Judaistik in Wien und München. 2014 bis 2019 war sie Professorin für Jüdische Studien und Geschichte an der Indiana University Bloomington, seit 2018 leitet sie das NS-Dokumentationszentrum in München. Als Gastprofessorin unterrichtete sie unter anderem in Zürich, Berkeley und Berlin. Sie ist Honorarprofessorin an der Technischen Universität München und außerplanmäßige Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Dän Zeltner
ist Künstler, Komponist und Songwriter, Pastor und ausgebildeter Primarlehrer. Er war «Creative Arts Pastor» in der Equippers Church London. Heute arbeitet er als ausgebildeter Pastor in der Equippers Friedenskirche in Zürich und ist Leiter der Worship Academy.
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Prof. Dr. Angeliki Ziaka
ist Islamwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten byzantinische Studien, Ibadische Studien und Schiitische Studien. Sie ist außerordentliche Professorin für Religion an der Theologischen Fakultät und wissenschaftliche Leiterin des neuen Grundstudiums für Islamstudien an der Theologischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki und unterrichtet am ökumenischen Zentrum von Bossey des ÖRK.
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Dr. Avivah G. Zornberg
ist eine international anerkannte jüdische Bibelauslegerin und Autorin. Sie studierte englische Literatur in Cambridge und promovierte mit einer Arbeit über George Eliot. Nach ihrer Übersiedlung nach Jerusalem lehrte sie an der Hebräischen Universität und ist seither als Dozentin und Vortragende weltweit gefragt. Ihre Arbeiten verbinden klassische rabbinische Quellen mit Literaturtheorie, Psychoanalyse und Philosophie. Sie ist Autorin mehrerer vielbeachteter Bücher zur Tora, zuletzt Moses: A Human Life (Yale University Press, 2018).
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Dalila Zouaoui-Becker
lebt und arbeitet in Köln als selbstständige Übersetzerin und Autorin. Ihre Arbeitssprachen sind Arabisch, Deutsch und Französisch. Schwerpunkte ihres schriftstellerischen Schaffens sind Religion, Sprachen und Literatur und ihre thematischen Verbindungen.