5. Februar 2024
Religiöse Gemeinschaften zeichnen sich aus durch Diversität

«Kirchenmitglieder engagieren sich eher freiwillig und treffen in ihrem Umfeld häufiger Menschen mit unterschiedlichen Bildungsniveaus. Das sind zwei Erkenntnisse aus einer Studie, die von den Zürcher Landeskirchen in Auftrag gegeben worden ist.»

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ref.ch ¦ 02.02.2024

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27. Januar 2024
Die Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit ist neu die grösste Gruppe in der Schweiz

«Mit einem Anteil von 34% hat die Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit in der Schweiz 2022 erstmals die Katholikinnen und Katholiken (32%) überholt. Während diese Religionsgemeinschaft genau wie die Evangelisch-Reformierten in den vergangenen Jahren stetig kleiner geworden ist, verzeichnete die Gruppe ohne Religionszugehörigkeit eine Zunahme von über 13 Prozentpunkten seit 2010. In den Kantonen Basel-Stadt und Neuenburg bildet sie gar die Mehrheit der Bevölkerung. Personen ohne Religionszugehörigkeit sind durchschnittlich eher jung, unter den 25- bis 34-Jährigen lag ihr Anteil im Jahr 2022 bei 42%.»

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Bundesamtes für Statistik ¦ 26.1.2024…

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16. Januar 2024
Konflikt im IRAS-Vorstand beigelegt

Die beiden jüdischen Vertreter, die den Rücktritt der Präsidentin der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft Schweiz (IRAS) gefordert hatten, sind in den Vorstand zurückgekehrt.

In einer Mediation sind die Spannungen bei der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft Schweiz (IRAS) ausgeräumt worden.

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ref.ch ¦ 20.12.2023…

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15. November 2023
Historischer Moment

«Seit sechzig Jahren dürfen Frauen im Kanton Zürich als vollberechtigte Pfarrerinnen arbeiten. Ein früherer Versuch ist gesetzlich gescheitert.

Rosa Gutknecht und Elise Pfister waren Pionierinnen. Als erste Frauen in der Schweiz studierten sie Theologie mit dem Ziel, Pfarrerinnen zu werden. Pfister übernahm 1918 eine Stelle im Neumünster, Gutknecht im selben Jahr im Grossmünster. Das Duo wurde zwar im Amt eingesetzt und ordiniert, war männlichen Berufskollegen aber nicht gleichgestellt: Gutknecht und Pfister waren keine vollberechtigten Pfarrerinnen, sondern sie wirkten als Pfarrhelferinnen. Sie durften den Pfarrer zwar vertreten und sie predigten regelmässig, in erster Linie übernahmen sie aber Verwaltungsaufgaben.»

ref.ch ¦ 15.11.2023

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2. November 2023
Dina Wyler, Projektleiterin am Zürcher Institut für interreligiösen Dialog ZIID, war zu Gast im SRF Club

«Nahost – Gewalt ohne Perspektive?

Die Situation in Gaza und Israel eskaliert weiter. Seit dem Hamas-Massaker schlägt Israel militärisch zurück. Es gibt bereits Tausende zivile Opfer. Besonnene Stimmen haben es schwierig. Der Ruf nach Waffenruhe verhallt.

Wie geht es weiter? Was macht dieser Krieg mit der israelischen und palästinensischen Diaspora? Was sagt das Völkerrecht und welche Rolle spielen die Medien?»

31. Oktober 2023 ¦ SRF Club

Club – Nahost – Gewalt ohne Perspektive? – Play SRF

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31. Oktober 2023
Wie kann die Gesellschaft den Nahostkonflikt konstruktiv diskutieren?

Gespräche und Diskussionen über den Nahostkonflikt werden schnell emotional – auf politischer Ebene sowie im Alltag. Hannan Salamat und Dina Wyler vom «Zürcher Institut für interreligiösen Dialog» klären auf, wie der Diskurs konstruktiv gestaltet werden kann.

Wie kann die Gesellschaft den Nahostkonflikt konstruktiv diskutieren? – 4×4 Podcast – SRF

31.10.2023 ¦ Radio SRF…

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27. Oktober 2023
Stellungnahme VIOZ zum Nahost-Konflikt und dem globalen Leid

Für Solidarität und Barmherzigkeit

«Aktuell erreichen uns immer mehr schreckliche Nachrichten über das Leiden der Menschen auf dieser Welt. Sei es durch Naturkatastrophen oder durch Katastrophen von Menschenhand.

Zehntausende Menschen liessen in diesem Jahr ihr Leben bei den Erdbeben und Überschwemmungen in der Türkei, in Marokko, in Libyen, oder gerade aktuell in Afghanistan. Hunderttausende erlitten dabei schwerste Verletzungen und verloren ihr gesamtes Hab und Gut.

Gleichzeitig toben weltweit mehrere bewaffnete Konflikte, die von Menschen ausgelöst und gegen ihre Mitmenschen geführt werden. Gerade ist der Konflikt im Nahen Osten (Palästina/Israel) öffentlich sehr präsent.

Wir verurteilen jegliche Art von Gewalt und vor allem die Art der Gewalt, unter welcher die unschuldige Zivilbevölkerung leidet. Kein Ziel kann das Töten von Unschuldigen rechtfertigen.»

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26. Oktober 2023 ¦ VIOZ Vereinigung der Islamischen Organisationen…

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14. Oktober 2023
Statement und Appell ZIID

Wir sind von den entsetzlichen Morden, Geiselnahmen und Vergewaltigungen durch die terroristischen Angriffe der Hamas auf Israel zutiefst erschüttert. In diesen schwierigen Zeiten appellieren wir an die humanitären Werte, die den Schutz des Lebens von Zivilisten an erste Stelle setzen. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen und ihren Familien. Wir bitten darum, keine Beiträge auf Social Media zu teilen, die in dieser Kriegssituation Mord und Gräueltaten relativieren. 

Wir alle tragen gemeinsame Verantwortung für Frieden und Sicherheit auf dieser Welt. Nur durch Empathie und ein respektvolles Miteinander kann diese Atmosphäre geschaffen und gewahrt werden.

In tiefer Bestürzung und uneingeschränkter Solidarität, der Stiftungsrat und das Team des ZIID, Zürcher Institut für interreligiösen Dialog.

14.10.2023…

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