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SUMMARY:Gottes Wort und Frauenstimmen
DESCRIPTION:Im Vortrag von Dina El Omari werden zentrale Ansätze einer zeitgemässen\, genderbewussten Auslegung des Korans vorgestellt. Sie zeigt auf\, wie patriarchale Lesarten historisch gewachsen sind – und dass der Koran selbst\, in seinem ethischen Kern\, die Gleichwertigkeit\, Gerechtigkeit und Würde aller Menschen betont. \nEl Omari verbindet historische Kontextualisierung mit theologischer Reflexion und macht deutlich: Eine geschlechtersensible Exegese steht nicht im Widerspruch zum Glauben\, sondern erschliesst den spirituellen Gehalt des Korans auf neue Weise. \nIhr Ansatz lädt dazu ein\, den Koran als dialogischen\, dynamischen Text zu verstehen – einen Text\, der auch in der Gegenwart zu mehr Gerechtigkeit und Gleichberechtigung inspirieren kann. \nDer Vortrag richtet sich an alle\, die sich für feministische Theologie\, islamische Studien oder interreligiöse Diskurse interessieren. \n\n\nReferentin: Prof. Dr. Dina El Omari \nProgrammkonzeption:\nLejla Delic
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SUMMARY:Über multiple religiöse Identität sprechen
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung wird verschoben. Weitere Informationen folgen in Kürze. \n  \nReligiöse Identität ist vielschichtig und komplex. Diese Vielschichtigkeit ist längst Teil unserer  Alltagsrealität. Viele Menschen sind beeinflusst und in Kontaktzonen mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionstraditionen. Sie beziehen sich mehr oder weniger bewusst gleichzeitig auf mehrere religiöse Traditionen oder Weltanschauungen\, geprägt durch Herkunft\, Biografie oder eigene Entscheidungen. \nWas bedeutet diese Vielfalt für unsere Identitäten heute? Wie lässt sich mit unterschiedlichen religiösen und kulturellen Prägungen in der eigenen Biografie umgehen? Und warum wird darüber gesellschaftlich so wenig gesprochen? \nGemeinsam mit Gästen\, die aus persönlicher Erfahrung von multipler religiöser Identität berichten\, gehen wir diesen Fragen in der eigenen Biografie nach und reflektieren mögliche Zugänge im Umgang damit. \n  \n\n  \nGäste:\nRegula Weil – Lehrerin\, Mitherausgeberin zu vaterjüdischen Biografien\nHasan Celebi – Philosoph und Islamwissenschaftler\, engagiert in antirassistischen Kontexten\nGülistan Savgat – Sozialpädagogin\, Schwerpunkt Frauenrechte und Migration\nKarima Zehnder – Sozial- und Kulturwissenschaftlerin\, Mediatorin \nProgrammkonzeption und Moderation: Dr. Tabitha Walther \n  \nWir bedanken uns herzlich für die Unterstützung bei:
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SUMMARY:Hoffnung denken
DESCRIPTION:In einer Zeit\, die von Krisen\, Konflikten und gesellschaftlicher Polarisierung geprägt ist\, suchen viele Menschen nach neuen Erzählungen des Miteinanders. \nJoana Osman und Mirjam Zadoff laden an diesem Abend dazu ein\, Hoffnung und Frieden neu zu denken – als Haltung\, als gelebte Praxis und als Ausdruck von Verbundenheit. Ausgangspunkt sind ihre aktuellen Bücher: \nIn Frieden. Eine reale Utopie nimmt Joana Osman die Leser:innen mit auf eine persönliche und kluge Auseinandersetzung mit der Frage\, wie wir in einer zunehmend gespaltenen Welt zu einem echten Frieden gelangen können. \nMirjam Zadoff fragt in Wie wir überwintern\, wie Menschen mit Erschütterungen umgehen\, individuell wie kollektiv\, und was es heisst\, in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Ihre Reflexionen verknüpfen historische Erfahrungen mit gegenwärtigen Herausforderungen. \nGemeinsam sprechen die beiden Autorinnen über individuelle und gesellschaftliche Wege\, Frieden nicht nur als politisches Ziel\, sondern als persönliche und gemeinschaftliche Praxis zu verstehen – über Grenzen hinweg\, im Angesicht von Unsicherheit\, Angst und Hoffnung. \n\nTickets können über das Literaturhaus bezogen werden.\n\n\n\n\n  \nAutorinnen: Joana Osman und Dr. Mirjam Zadoff \nBuchhinweise: Frieden\, Wie wir überwintern \nProgrammkonzeption und Moderation: Hannan Salamat
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SUMMARY:«Gedenken neu denken»
DESCRIPTION:Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. \nIn ihrem neuen Buch plädiert Susanne Siegert für eine zeitgemässe Gedenkarbeit\, die sich von der oftmals «einstudierten» kollektiven Rückschau löst. Sie macht deutlich\, wie wichtig eine aktivere und vielfältigere Erinnerungskultur ist\, um auch kommende Generationen zu erreichen\, gerade in einer Zeit ohne direkte Zeitzeugenberichte. \nBei dieser Lesung stellt die preisgekrönte Autorin ihr aktuelles Werk vor und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Content Creator. Über soziale Medien vermittelt sie Wissen über die Shoah an ein junges Publikum – engagiert\, zugänglich und mit grosser Wirkung. \n\n\nAutorin: Susanne Siegert \nBuchhinweis: «Gedenken neu Denken» \nProgrammkonzeption und Moderation: Dina Wyler
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SUMMARY:Was uns antreibt – Handeln aus Überzeugung
DESCRIPTION:Was bewegt Menschen dazu\, gegen den Strom zu schwimmen und für ihre Überzeugungen einzustehen\, selbst wenn es sie alles kostet? – Auf dieser Tagesexkursion nach St. Gallen gehen wir dieser Frage anhand zweier eindrücklicher Persönlichkeiten nach: Paul Grüninger und Wiborada. \nDer St. Galler Polizeikommandant Paul Grüninger (1891–1972) rettete in den 1930er-Jahren zahlreichen jüdischen Flüchtlingen das Leben\, indem er sich über Befehle hinwegsetzte – aus Menschlichkeit und moralischer Verantwortung. Der St. Galler Historiker Hans Fässler\, der bei der Rehabilitierung von Paul Grüninger dabei war\, nimmt uns auf eine besondere Stadtführung mit. Auf dem rund 90-minütigen Rundgang geht es nicht nur um den St. Galler Polizeikommandanten\, sondern auch um Kolonialgeschichte\, Rassismus und die jüdische Geschichte von St. Gallen. \nRund tausend Jahre vor Grüninger entschied sich die Inklusin Wiborada (†926)\, ihr Leben einem asketischen\, spirituellen Dasein zu widmen. Sie blieb ihrer Überzeugung bis in den Tod treu und rettete Menschen und Kulturgüter der Stadt St. Gallen. Auch ihre Lebensgeschichte führt uns zu einer zentralen Frage: Was treibt menschliches Handeln an und woraus werden Mut und Orientierung in gefährlichen Zeiten geschöpft? Am Ort Ihres Schicksals und anhand von mittelalterlichen Quellen erkunden wir mit der Kirchenhistorikerin Dr. Maria Lissek\, wie eine individuelle Überzeugung Gestalt gewann – und was sie uns heute noch sagen kann. \n  \nProgramm: \n10:30–12:30 Uhr\nSt. Gallen – jüdisch\, kolonial und Paul Grüninger\, Stadtführung mit Hans Fässler und Reflexion \n12:30–14:00 Uhr\nGemeinsames Mittagsessen \n14:30–16:15 Uhr\nSt. Gallen – christlich\, bedroht und Wiborada\, Workshop mit Dr. Maria Lissek \n16:15–17:00 Uhr\nAbschlussreflexion \n  \n\n  \nReferent:in\nHans Fässler\nDr. Maria Lissek \nProgrammkonzeption und Leitung: Dr. Tabitha Walther
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