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SUMMARY:​Die Würde und Bürde der jüdischen Existenz. Leben zwischen Anpassung und Autonomie​
DESCRIPTION:Als man Juden vorwarf\, eine Nation innerhalb einer Nation zu sein\, waren sie nicht imstande\, sich diesem Dilemma zu entziehen. Je mehr sich Juden assimilierten\, universell\, europäisch\, progressiv\, inkludierend zu denken\, zu fühlen begannen\, desto «weniger» waren sie Juden. Und wenn man sich trotz assimilierter Lebensweise weiterhin als Jüdin oder Jude fühlte\, war es ein Zeichen dafür\, dass man doch nicht völlig assimiliert war. \nDiese Problematik geht ins Herz der Aufklärung und der Rolle\, die Jüdinnen und Juden darin spielten. Das Postulat der Gleichheit verlangt von ihnen die Unsichtbarkeit. Sie sollen sein wie alle anderen Menschen auch. Das heisst\, unsichtbar werden als Juden\, in der Hoffnung\, dass damit auch der Antisemitismus unsichtbar wird. Aber die Geschichte hat gezeigt\, dass dies leider nicht geschehen ist. Daher geht es heute darum\, anders und gleich zu ein. Das ist Würde und Bürde zugleich. \n  \nReferent:​ Prof. Dr. Natan Sznaider \nIn Kooperation mit: Sigi Feigel-Gastprofessur für Jüdische Studien an der Universität Zürich \nDie Veranstaltung findet im Raum KOL-F-104 im Hauptgebäude der Universität Zürich statt.
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LOCATION:Universität Zürich\, Rämistrasse 71\, 8006 Zürich
CATEGORIES:Vortrag und Gespräch
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